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25. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz

Vielfalt mit Zukunft – Entwicklung aus dem Bestand

29. August 2017 in der Welterbestadt Quedlinburg
30. August 2017 in Wolfsburg, Wernigerode, Halberstadt und der Welterbestadt Quedlinburg

Thema IV– Prozessorientiert: Instrumente der kommunalen Praxis

Die Aufnahme als Programmkommune in die Städtebauförderung bietet den Kommunen einerseits besondere Möglichkeiten, bringt jedoch auch zusätzliche Aufgaben mit sich, die in das kommunale Verwaltungshandeln zu integrieren sind. Die Hauptverantwortung für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme liegt bei der Kommune und bedarf einer entsprechenden Steuerung und Koordination. Im Sinne einer integrierten Vorgehensweise sind die Ziele der Gesamtmaßnahme in den formellen und informellen Planungen und Konzepten sowie der übergeordneten Handlungsstrategie der Kommune zu integrieren. Im Laufe der Programmumsetzung ist eine kontinuierliche Überprüfung der Vorgehensweise erforderlich, um eine optimale Vorgehensweise sicherzustellen sowie diese erfolgreich nach Innen und Außen zu vermitteln. Gerade auch zum Start einer neuen Gesamtmaßnahme sind einerseits verschiedene verfahrenrechtliche Schritte notwendig, anderereseits können unterschiedliche konzpetionelle und planerische Instrumentarien die Programmumsetzung befördern. Neben der zwingenden Voraussetzung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes, gibt es formelle und informelle, teilräumliche und sektorale Planungen und Konzepte, die idealerweise das Grundgerüst für eine stringente Handlungsstrategie bilden.

Vertiefung in Themenrunde und Themenwerkstatt IV

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25. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz
29. August 2017, Welterbestadt Quedlinburg